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Agnihotra-Asche
Mit jedem Agnihotra, das Sie durchführen, erhalten Sie eine hoch energetische Asche. Lassen Sie die Asche nach Möglichkeit bis zur nächsten Durchführung in der Kupferpyramide, denn diese wirkt für die Energie wie ein Katalysator.
Vor dem nächsten Agnihotra wird die abgekühlte Asche entfernt. Grobe Asche- und Ghee-Rückstände in der Agnihotra-Pyramide sind am besten mit einem Holzspachtel oder einem harten Pinsel zu enfernen (keine spitzen oder scharfkantigen Gegenstände benutzen). Im Winter kann es hilfreich sein, die Pyramide davor kurz auf die Heizung zu stellen, damit sich die Ghee-Rückstände erwärmen.
Die Agnihotra-Asche kann vielfältig weiterverwendet werden. In den meisten Fällen wird dazu Agnihotra-Asche-Pulver benötigt.
(Die Herstellung von Pulver und Salben und deren Anwendungsmöglichkeiten werden im Buch Agnihotra ab Seite 123 ff. anschaulich erläutert.)
Herstellung von Agnihotra-Asche-Pulver
Entfernen Sie grobe, harte oder nicht ganz durchgebrannte Teile von der Asche. Danach die Asche in ein feines Sieb geben. Man kann die Asche leicht durchklopfen. Eventuell mit einem Löffel nachhelfen.
Die gröberen Bestandteile der Asche separat aufbewahren. Sie können diese sparsam unter Bäume geben und größere Mengen auf den Kompost oder in Flüsse und Seen. Die Asche wird dort ihre segensreiche, energetisierende und reinigende Wirkung entfalten.
1. Im Garten und in der Landwirtschaft
Das Asche-Pulver möglichst bei Wind über Beete bzw. Felder sparsam von Hand verteilen. Eine Handvoll reicht für ca.
Bei Trockenheit hat es sich als günstig erwiesen, die Asche zusammen mit Wasser an die Pflanzen zu geben. Man rechnet für eine
Kranke Pflanzen können auch direkt mit einer Sprühlösung besprüht werden. Auf 5 Liter Wasser gibt man bis zu 4 Esslöffel Asche-Pulver. Mindestens einen Tag, besser 3 Tage stehen lassen. Dann das Asche-Wasser durch einen Kaffeefilter oder ein Leintuch filtern, weil das Pulver sonst die Sprühdüse verstopfen könnte. Einmal pro Woche anwenden, bei starkem Schädlingsbefall auch öfter.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten finden Sie unter Homa-Landwirtschaft.
2. Für die Behandlung von Bäumen
Kreisförmig unter dem Kronenrand dünn Asche oder Aschebrocken ausstreuen. Stämme, Äste und Blätter nach Bedarf 4- bis 5-mal im Jahr mit Agnihotra-Asche-Wasser besprühen. Dazu ca. 5 l Wasser und 1 bis 2 Teelöffel Agnihotra-Asche vermischen und drei Tage stehen lassen. Durch ein feines Tuch filtern.
Bäumen, die Wunden haben, kann mit einer Agnihotra-Asche-Salbe geholfen werden:
Herstellung von Agnihotra-Asche-Salbe
Nehmen Sie einen Teil Asche-Pulver und vermischen Sie diesen mit 9 Teilen Ghee (reines Butterfett). Gut verrühren und in ein geeignetes Gefäß abfüllen. Auf die befallenen Stellen dünn auftragen.
Ist ein Baum sehr krank, so besteht für ihn eine große Hilfe darin, möglichst oft Homa-Feuer in seiner Nähe durchzuführen. Unter anderem konnten wir damit einen alten, sehr kranken Apfelbaum retten, der uns seither jährlich mit einem übergroßen, vor Gesundheit strotzenden Apfelertrag erfreut.
3. Bei Tieren
haben wir gute Erfahrungen gemacht, wenn das Agnihotra-Asche-Pulver wie Puder verwendet wurde. Dazu wurde es äußerlich auf Wunden oder befallene Körperstellen gestreut.
Laut Berichten von Personen, die selbst Agnihotra durchführen, möchten wir folgende Erfahrungen weitergeben:
In der Viehzucht wurde bei Eiterungen, Geschwüren oder schlecht heilenden Wunden Agnihotra-Asche-Pulver und Ghee bzw. Melkfett vermischt (im Verhältnis 1:9, manchmal war der Asche-Anteil auch wesentlich höher) und auf die befallenen Körperstellen aufgetragen. Es wurden damit große Erfolge erzielt, selbst in Fällen, wo Tierärzte mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln keine Besserung herbeiführen konnten.
Wenn Haustiere von Zecken befallen sind, kann man nach deren Entfernung Agnihotra-Asche-Pulver vermischt mit Ghee auf die Wunde geben. Dies führt zu schneller Wundheilung.
Bei Bienen wenden wir die Agnihotra-Asche folgendermaßen an:
Feines Agnihotra-Asche-Pulver wird in einen großen Salzstreuer (Lochdurchmesser ca. 2 mm) gegeben. Mit diesem die Asche auf Bienen, Rähmchenoberteile und in die Wabengassen streuen. Nach Möglichkeit jedes Mal durchführen, wenn an den Bienen gearbeitet wird.
Diese Behandlung wird auch bei Schwärmen und Ablegern vorgenommen, sobald sie in ihrer neuen Behausung sind.
Darüber hinaus erhalten die Bienenvölker im Herbst beim Einfüttern etwas Asche (1 Prise auf 3 Liter, gut verrühren).
Es gab eine erstaunliche Feststellung, die uns eine Frau, die schwere Diabetes hatte, erzählte:
Normalerweise konnte sie keinen Honig zu sich nehmen, weil sonst ihre Zuckerwerte explosionsartig in die Höhe schnellten. Irgendwann stellte sie überrascht fest, dass dies beim Honig aus Homa-Anbau nicht geschah, sie vertrug ihn hervorragend.
4. Für Menschen
ist das Agnihotra-Asche-Pulver ebenfalls sehr hilfreich. Erfahrungsberichte und Informationen dazu können Sie uns gerne zusenden.
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